|

Home
Ueber
mich
Schamanen
Beratung
Coaching
Preise
Magie-Fluch?
Stalkingopfer?
Meditation?
Auswandern?
Seminare
Musik
Presse

STEINRITUAL
STONERITUAL
RITUAL DE
LAS PIEDRAS

Prophezeiungen
Voraussagen
3. Weltkrieg?
Europa-Krieg?
Schauungen
Gästebuch
Online Orakel
Mein Weg
Gedanken...
Heimat
Big Brother
Lottozahlen?

Maka Indianer
English- Site
Türkçe
Tedora-Yasni
TedoraGestern
Zerbrechlichkeit

Forum
Witze
Wochenspruch
Awards
123Koch
Kontakt
Top Banner
Sitemap
 

Selma Ergec
Forum -Johanna
agb
Impressum
|
 |
Zurück zur Übersicht
Gibt es tatsächlich einen Frieden
mit sich selbst und mit Anderen?
Der Weltfriede, nach der sich alle Menschnen
Sehnen ist nur eine Illusion, sich etwas vormachen, welche aus
dem vorgeschriebenen Zwängen aus Menschen prägten. Wenn
es nur streng genommen danach ginge, könnten sich Menschen
jedentag die Köpfe einschlagen, da es den Frieden so gar
nicht gibt. Den hat es noch nie gegeben und wird es auch nie geben.
Mir einzig bekannte weltumfassende Frieden und Weltharmonie existiert
nur in Form von Zeilen in "Das goldene Zeitalter"
von Dschuang-Dsi. Schön zu lesen, aber es ist auch nur ein
Märchen und ein Wunschtraum, völlig an der Realität
vorbei. Realität? Die bequem Hausgemachte, vorgeschriebene
oder nicht Existierende? Darüber lohnt es sich in der Tat
nach zu denken aber, Heute mag ich mich lieber über Frieden
unterhalten. Eigentlich ist auch das Nachdenken über Sinnvolles
und Sinnloses an sich unsinnig aber, es macht auch etwas Freude,
solange es nicht eine tragende Säule des eigenen Lebens wird...
Der Frieden für sich selbst, ja den
gibt es. Wer meint nach dem inneren oder äusseren Frieden
suchen zu müssen, sucht ewig und wird nie Fündig, die
Geschichte kann es auch nicht wiederlegen. Das Glücklich
sein fängt auch erst in dem Moment an, wenn Menschen aufhören
danach zu suchen, so ist es auch mit dem Frieden. Nur, suchen
Menschen wirklich nach dem Glück oder Friede oder mögen
sie nur die Suche danach? Die hartnäckigsten Sucher predigen
aus Indien, mit Lichtern, Bewusstseinsebenen was weiß
der Kuckuck und suchen noch immer, also seit Ewigkeiten. Bis jetzt
haben sie ausser Jünger oder Symphatisanten nichts anderes
gefunden. Am ehrlichsten von ihnen war noch der illustrer Person
Baghwan- Rajneesh Chandra Mohan , der seine Lebensfreude statt
in den unsinnigen Lichtebenen oder Erleuchtungen im Rolls Royce's
gefunden hat und ehrlich darüber redete. Seine Signale waren
im Gegensatz zu Heuchlerischen, klarer und nicht von Kerzenlichter,
Räucherstäbchen oder mit "Klick Daumen, Meditation
Knopf On" Lüge getrübt. Seine Kritiker, ich
nehme auch Politiker dazu, predigten zwar Bescheidenheit, Selbstmündigkeit
und keine vollkommene Entleerung des eigenen ich's aber beschneiden
Menschen subtil immer mehr in ihrer Freiheit, berauben sie sogar
um ihrer Lebensfreude bis zur ihrer öffentliche Erniedrigung,
Entmündigung wie man sehr schön im aktuellen Politik
beobachten kann. Sie heben in wirklichkeit nur eine höchst
dreckige Hand und warnen mit ihrem dreckigsten Zeigefinger..
Frieden lässt sich nämlich weder
suchen noch finden, Frieden ist eine Haltung, den man nur für
sich selbst erkennen, entwickeln und ausüben kann. Um das
zu erreichen müssen Menschen ertsmal aufhören zu heucheln
und sich nur mehr für ihren "guten Ruf" nach Aussen
am Leben vorbei zu navigieren um schliesslich als eine atmende,
leere Hülle ihren Lebenshöhepunkt zu erreichen.
Menschen leben gerne mit der Lebenslüge "Makel der Erbsünde
und dem Entgegetreten" und "Frieden für Alle"
aber meinen: "Fang du mal damit an!" Sie glauben fest
daran, sie wüssten was Friede sei und sie wären selbst
friedlich, merken aber ihren Widerspruch nicht, dass sie Friede
wie ein Produkt selbstherrlich zum Tausch anbieten, an Bedingungen
verknüpfen und dabei ein in der Masse mitschwimmender, nichts
bewegender, profiloser Möchtegerne- Friedensmaggler
werden. Sie nennen sich friedlich und gerecht. Sie rechtfertigen
von ihnen subjektiv als solche empfundenen Ungerechtigkeiten mit
ihren selbstgebackenen Phrasen und klopfen sich gerne selbst an
die Schulter. Ich nenne sie Narren, die vorbei am Leben Marschierende
und leblos auf ihren Tod Wartende. Sie glauben auch fest daran,dass
ihre Zeitweise eingelegte Ruhepause vom Krieg/ Streitsucht/ Agressionen-Abreagieren
sei Frieden und machen deshalb gerne Anerkennungssüchtig
Bekannte oder Unbekannte auf sich aufmerksam.
Es gibt eine ganz einfache Selbstkontrolle
ob man Frieden wirklich verstanden hat und selbst friedlich ist.
Wer den Frieden für sich entdeckt hat, ist gelassener, liebt
und verwöhnt sich selbst am meisten. Sie Opfern sich auch
nicht nur für Andere und verausgaben sich dabei um sich dadurch
selbst zu erhöhen. Sie erwarten auch keine Dankbarkeit,wenn
sie etwas für Andere tun, da sie es an erste Stelle für
sich selbst tun und Freude dabei haben. Sie landen auch nicht
im Zorn, weil sie im tiefsten Inneren Dankbarkeit erwarten aber
nicht bekommen, da ihre Selbstliebe nicht an eigene Taten verknüpft
ist, sondern bedingunglos existiert. Diese Selbstliebe äussert
sich nicht in Form von Rücksichtlosigkeit zu anderen oder
in Mutation zur moralprediger oder Selbslosigkeit, sondern dass
man mit dieser Haltung nur Harmonie nach Aussen trägt. Es
gibt natürlich absolut keine Garantie, dass es auch von Aussen
verstanden, angenommen wird. Nur, wenn man mit sich selbst in
Frieden lebt, kann auch damit leben und lässt sich davon
nicht tangieren. Wer köpft schon die duftenden wunderschönen
Rosen im eigenen Garten, nur weil Andere keinen Rosenduft mögen
oder allergisch darauf reagieren?
Sich selbst lieben, sich selbst annehmen
und, wenn man selbst nicht von Anderen angenommen wird, weiter
das Leben geniessen und jeden Tag verdiente Harmoniebäder
nehmen, sich verwöhnen.. Ja, das ist Frieden mit sich selbst,
mit der man sich gelassen und ohne Kraftaufwand ankleidet.
Ein mit sich in Frieden Lebender ist ein
Mensch, der Ästhetik und Liebe immer den vorzug gibt. Ob
im geistigen oder materiellen Welt. Geist und Materie stehen nämlich
im Wechselwirkung und gedeihen nur, wenn ihre selbst definierten
Wünsche erfüllt werden. Die Oft geprägte Bescheidenheit
ist Unsinn, da Bescheidenheit niemals Frieden gebracht hat.. Die
bescheidensten Menschen wie Mutter Theresa konnten Ihre Träume
nur mit Materiellem erfüllen aber, auch sie konnten nichts
zur Weltfrieden beitragen. Wohl zur eigenen Frieden und Zufriedenheit,
den jeder für sich selbst definiert und weiß, in welcher
Form und Menge er davon braucht und auch erlangen kann. Solche
Menschen sind die echten Realisten im Gegensatz zu anderen Dauerträumer.
Wichtig ist, dass man Frieden einfach mal für sich, wenn
es sein muss auch ganz alleine lebt statt darüber zu predigen,
selbst danach zu suchen oder Phrasen zu dreschen. Somit wird der
Spruch: " Wer suchet, der findet" ausser Kraft gesetzt
und, kann weder für Welt noch Seelenfrieden genutzt werden.
Mit sich selbst Friedenschliessen, damit hätte jeder Einzelner
erstmal genug zu tun und hätte kaum Zeit für einen Krieg.
Wer sich stetig nach dem Frieden sehnt
und danach sucht löst damit ein Selbstmeachanismus aus, lässt
damit nur den Zustand des Krieges andauern, verlängern und
verlegt den Frieden somit in die Zukunft.
Selbstbewusstsein, Selbstliebe, Selbstvertrauen,
Selbstanerkennung, Selbstwertdefinition, ästhetisches Empfinden,
Liebe zum Leben, Tanz und Musik sind im Gegensatz zur Demut, Bescheidenheit,
pseudo Friedenswunsch... Harmonie fördernder und machen auch
viel mehr Spass.
Tedora- Asuncion/ April 2007
Herzlichst,


|